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Injektions-Strahlkabine SK-900

BG
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Funktion

Die SK-900 ist eine Injektionsstrahlkabine, die für weniger intensive Reinigungsaufgaben geeignet ist.

Betrieb

Das Injektionsstrahlen wird typischerweise in relativ kleinen Kabinen eingesetzt. Beim Injektionssystem wird das Strahlmittel durch den sogenannten Venturi-Effekt in eine Strahlpistole gesaugt, dort beschleunigt und anschließend auf das Werkstück gesprüht.

An der Vorderseite des Strahlbereichs befinden sich zwei Handöffnungen mit Einführmanschetten sowie ein großes Sichtfenster mit Sicherheitsglas und Spritzschutz (Glimmer). Die Aktivierung und Deaktivierung des Strahlvorgangs erfolgt über ein Fußpedal, das die Hauptluftzufuhr pneumatisch öffnet und schließt. Beide Zugangstüren der Kabine sind mit einer Sicherheitseinrichtung (pneumatisches Stoßventil) ausgestattet, die den Strahlvorgang sofort stoppt, wenn eine der Türen geöffnet wird. An der rechten Vorderseite befindet sich ein Druckregelventil mit Manometer zur Einstellung des Arbeitsdrucks. Das Druckregelventil ist mit einer Verriegelung versehen.

Die Beleuchtung ist in einem staubdichten Lichtkasten untergebracht, der auf der Strahlkabine montiert ist und durch ein Plexiglasfenster vor Strahlung geschützt wird. Der Lichtkasten enthält zwei 18-Watt-Leuchtstoffröhren.

Ein Bedienfeld ist an der Kabine angebracht, um die Beleuchtung sowie den Lüftermotor des Patronenfilters zu aktivieren.

Das Staubabsaugsystem arbeitet mit einem kontinuierlich gereinigten Patronenfilter, der Staub und andere Verunreinigungen aus dem Strahlmittel absaugt und trennt. Der abgetrennte Staub wird im Staubsammelbehälter gesammelt. Das gereinigte Strahlmittel fällt zur Wiederverwendung in den Strahlmittelauffangbehälter zurück.

Der SKIF-Typ ist mit verschiedenen Optionen erhältlich.